Beratung für Politiker zwecklos

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Eine Beratung für Politiker ist meist sehr schwierig. Diese Erkenntnis hat die Tübinger Nobelpreisträgerin Christiane Nüsslein-Volhard aus eigener Erfahrung als ehemaliges Mitglied im Nationalen Ethikrat gewonnen.

Wie die Biologin bei der 125. Versammlung der Gesellschaft deutscher Naturforscher und Ärzte (GDNÄ) in Tübingen erklärte, gebe es Grenzen, obwohl “alle Probleme wissenschaftlichen Input brauchen”.

“Im Gegensatz zu Wissenschaftlern, die ihre Meinung ändern müssen, wenn neue Erkenntnisse sie dazu zwingen, dürfen Politiker ihre Meinung gar nicht ändern.”

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Die GDNÄ sei zwar Vermittler zwischen Forschung und Öffentlichkeit, sagte Nüsslein-Volhard, die Präsidentin der Organisation ist. Ein Problem könne aber in den rhetorischen Fähigkeiten mancher Wissenschaftler bei der Vermittlung ihrer Ergebnisse liegen: “Politiker sind verbal gut geschult, Forscher sind da oft im Hintertreffen.”

Nüsslein-Volhard wies auch auf die Zweischneidigkeit von Wachstum hin. “Wachstum ist ein ständiges Verändern und eine Anpassung der Dinge an die Gegebenheiten”, sagte die Biologin. Die Folgen des Wachstums seien nicht nur positiv, sondern könnten auch sehr problematisch sein.

Beispiele hierfür seien Verkehrsstaus, hoher Energieverbrauch oder der Anstieg der Weltbevölkerung. Die Wissenschaftlerin lehnt jedoch eine fatalistische Einstellung ab: “Wir sollten so schlau sein, zu versuchen, dass es nicht zum Kollaps kommt.”

Die GDNÄ ist die älteste deutsche wissenschaftliche Vereinigung.

Hier in Deutschland kann man leicht Politiker werden

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Politiker werden leichtgemacht

Die Zeiten sind schlecht, hohe Arbeitslosenzahlen, leere Staatskassen, kollaborierende Sozialsysteme, wie soll man da die Zukunft gestalten?

Ganz einfach! Werde Politiker.

Du weißt nicht, wie? hier ist ein Leitfaden.

Politiker gibt es auf verschiedenen Ebenen, beginnend bei Stadt und Gemeinde, dann folgen die Kreise, dann die Länder und schließlich der Bund.

In einer Stadt oder Gemeinde gibt es den Stadt- bzw. Gemeindrat und der Boss ist der Bürgermeister oder in größeren Städten der Oberbürgermeister.

Bei Kreisen ist gemeinhin eine Stadt als Kreisstadt definiert und verwaltet somit die Anliegen des Kreises. Da in einem Kreis mehrere Städte oder Gemeinden implementiert sind, gibt es eine Teilung der Aufgaben, globale Angelegenheiten regelt die Kreisverwaltung, lokale Angelegenheiten der Stadt- oder Gemeinderat.

Darüber steht das Land (Bundesland). An der Spitze eines Landes steht der Ministerpräsident und dann die Landesminister. Bezeichnet wird das als Landeskabinett. Dort werden die Landesgesetze beschlossen, die Steuern verteilt, das Schulsystem festgelegt (soweit es in der Hoheit des Landes liegt) und noch vieles mehr.

Die Spitze ist natürlich die Bundesregierung oder das Bundeskabinett, bestehnd aus dem Bundeskanzler und den Bundesministern. Die Aufgaben der Bundesregierung haben Bedeutung für das ganze Land. Manches können sie alleine bestimmen, bei anderen Beschlüssen benötigen sie die Zustimmung des Bundesrates und der Bundesrat ist wiederum zusammengesetzt aus den Ministerpräsidenten der Länder.

So, das war ein sehr grober Überblick über die Zusammensetzung des Staates. Wenn Du Politiker werden willst, musst Du zunächst einige Voraussetzungen erfüllen:

1. Du solltest ein Studium abgeschlossen haben. Das ist zwar nicht unbedingt erforderlich, aber hilfreich, wenn Du die Karriereleiter hoch hinauf willst. Bestens ist dabei ein Studium, dass Dir den Einstieg in eine Beamtenlaufbahn ermöglicht. Zwar kann man auch Politiker werden, ohne zuvor Beamter gewesen zu sein, aber das ist ungleich schwerer. Man nennt diese Leute Seiteneinsteiger. Ist Dein Notendurchschnitt nicht gerade berauschend, werf nicht gleich die Flinte ins Korn, sondern studiere auf Lehramt. Bei einem guten Durchschnitt ist Jura eine gute Alternative. Du solltest aber das Studium von Volkswirtschaft oder Politikwissenschaft vermeiden. Wenn Du später Beschlüsse Deiner Partei zu vertreten hast, kann das hinderlich sein, weil Du erkennst, was diese Beschlüsse anrichten und dann fehlt Dir am Ende die nötige Überzeugungskraft. Selbst Betriebswirtschaft kann da schon schädlich sein.

2. Du musst dich entscheiden, in welcher Partei Du Karriere machen möchtest. Nicht empfehlenswert sind die Parteien am linken oder rechten Rand des Spektrums. Das sind die Parteien, die mit konfusen und nicht realisierbaren Ideen versuchen, Wähler zu gewinnen. Dort wirst Du kaum Karriere machen können. Interessieren Sie Dich allerdings doch, weil Du gewaltbereit bist, gerne Springer-Stiefel und eine geschorene Glatze (keine natürliche) trägst, gerne viel Bier konsumierst und dann Parolen wie “Ausländer raus” brüllst, dann bist Du rechts außen gerne gesehen. Aber dann solltest Du eine Rückversicherung abschließen. Biete Dich als geheimer Informant beim Verfassungsschutz an, dann hast Du fast Narrenfreiheit. Die Burschen pauken Dich schon wieder raus, wenn Du Mist gebaut hast.
Schreist Du lieber “Alle Macht dem Volke”, wobei Du zum Volk gehörst, nicht jedoch der Bürger, der immer nur Bürger bleibt, dann solltest Du Dich links außen orientieren. Auch dort ist Gewaltbereitschaft bei Demos gefragt, hier brauchst Du aber lange, möglichst ungepflegte Haare. Bei jeder unpassenden Gelgenheit solltest Du dann Parolen über die Ausbeutung der Arbeiterklasse durch die Kapitalisten loslassen. Sicherheitshalber solltest Du trotzdem versuchen, zusätzlich beim Verfassungsschutz eine Position als Informant zu bekommen. Das bringt unter Umständen auch die Kohle für den nächsten Joint.

Doch der Karriere ist beides nicht zuträglich. Orientiere Dich zur Mitte hin. Dort werden die Ideen der Bürger aufgenommen und (besonders in Wahlzeiten) lauthals propagiert. Der Bürger freut sich und gibt Dir dafür seine Stimme, nun, nicht direkt, sondern zunächst der Partei. Dazu musst Du allerdings wissen, was der Bürger ist. Die Bürger, das sind die Leute, denen Du ständig auf der Straße, in den Restaurants u.s.w. begegnest, die immer laut über die Regierung schimpfen, aber zu Wahlzeiten von einem bisher noch nicht diagnostizierten Gedächtnisverlust betroffen sind und ihr Kreuzchen bei der Partei machen, bei der sie es schon immer gemacht haben, egal, wie sehr sie begaunert und belogen wurden. Diese zeitlich begrenzte Amnesie verschont nur ganz wenige Bürger. Wenn Du Dich für eine Partei entscheidest, musst Du wissen, ob Du nur mit ein wenig Glück mitregieren willst (kleinere Parteien) oder lieber die Partei nimmst, von der Du glaubst, dass sie das Rennen macht(große Parteien).

3. Eine Funktion in der Gewerkschaft ist zwar nicht unbedingt erforderlich, kann aber hilfreich sein.

4. Es ist unwahrscheinlich, dass Du gleich ganz oben einsteigen kannst. Die Karriere beginnt meist in einem Stadt- oder Gemeinderat. Bist Du erst mal dort, dann beherzige eines: Habe niemals eine eigene Meinung. Wenn Du eine eigene Meinung hast, wird die Karriere schwieriger. Vertrete grundsätzlich die Meinung desjenigen, der an der Spitze steht. Damit schaffst Du Dir einen Fürsprecher. Allerdings ist das auch nicht immer hilfreich. Manche dieser Stadt- oder Gemeindefürsten sitzen wie festbetoniert auf ihrem Amtssitz, aber es ist absehbar, dass sie nicht weiter nach oben aufsteigen. Dann musst Du mit einigen Gleichgesinnten an seinem Stuhl sägen, bis er umstürzt. Doch dass darf nicht offensichtlich sein, sonst schadet es Deiner Karriere. Dennoch, ein Mäzen ist hilfreich. Als Protegè eines einflussreichen Mannes oder einer einflussreichen Frau hast Du es leichter, Kontakte zu knüpfen, lernst unter Umständen schneller die Tricks, die Dich weiterbringen. Natürlich erwartet er oder sie, dass Du dafür loyal bist. Solange Dir Dein Mäzen nützlich ist, sei loyal. Erst danach darfst Du helfen, ihm eine Bein zu stellen.

5. Reden! Als Politiker musst Du flüssig und viel reden können. Es muss nicht unbedingt einen Sinn haben, was Du sagst, es muss nur gut klingen. Lerne, mit vielen Worten wenig, am besten nichts zu sagen. Mach Dir keine Sorgen, in Deiner Partei gibt es Spezialisten, die ein Grundgerüst zu aktuell anstehenden Themen erarbeiten und den Parteimitgliedern zur Verfügung stellen. Wenn Du ein neues Fremdwort in Deine Reden einbinden kannst, dann informiere Deine Fraktion über die Bedeutung. Wenn Du es benutzt, wird Deine Fraktion begeistert Beifall spenden, die gegnerische Partei aber verunsichert sein. Sie müssen erst nachsehen, was das Wort bedeutet, denn theoretisch kann das Wort ja eine Position bezeichnen, die sie selber vertreten. Mach Deine Reden interpretierbar, das heißt, andere mit unterschiedlichen Meinungen müssen Deine Aussagen in ihrem Sinne interpretieren können. Egal, was hinterher dabei heraus kommt, Du kannst sagen: “Genau das habe ich gemeint”. Wirst Du von einem Reporter interviewed, sage nichts, aber das ausführlich und mit Nachdruck.

6. Wenn Du es schließlich geschafft hast und Politiker bist, steigen Deine Pensionsansprüche schneller als ein Heißluftballon. Du bekommst jetzt kein Gehalt mehr (ist ja klar, denn der Begriff “Gehalt” ist untrennbar mit erbrachter Leistung verbunden), sondern Diäten. Warum das so heißt, weiß ich auch nicht. Zwar haben schon die alten Griechen diesen Begriff verwendet, doch im heutigen Sprachgebrauch ist eigentlich eine Gewichtsabnahme damit verbunden, Vielleich meint man ja, Diäten mach Dich fett, den Steuerzahler aber schlank und dann ist es ja wieder eine schöne Geste.

7. Hast Du es ganz nach oben geschafft, genießt Du Immunität. Verstehe das nicht falsch, das ist kein Schutz vor Krankheiten. Immunität heißt, Polizei und Staatsanwaltschaft haben es wesentlich schwerer, Dir was ans Zeug zu flicken. Bist Du bei irgendwas erwischt worden, genügt es meist, es vehement abzustreiten. Zwar wird es für kuze Zeit Dein Image schädigen, aber schon nach kurzer Zeit werden alle wieder von der geheimnisvollen Amnesie erfasst und Du bist wieder im Geschäft. Wenn Du gute Verbindungen zur Wirtschaft geknüpft hast, kannst Due ienen ordentlichen Batzen Geld nebenher verdienen, darfst Dich allerdings dabei nicht erwischen lassen Denk dran, bist Du zu gierig, kann Deine Immunität auch wieder aufgehoben werden und die Staatsanwaltschaft hat freie Hand

Zum Schluss noch ein Wort. Wenn Du nach diesem Leitfaden eine Politikerlaufbahn anstrebst und es geht in die Hose, kannst Du keine Regressansprüche gegen mich geltend machen. Hätte ich wirklich eine Ahnung, wie man Politiker wird, wäre ich doch selbst einer, ist doch logisch, oder?

Wahlplakate - Mittel zum Zweck für Politiker

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Wahlkampf soll die Bürger nicht nur informieren und beeinflussen. Er hat auch ein grundlegenderes Ziel: die Aufmerksamkeit der Wähler für den bevorstehenden Legitimationsakt der Demokratie zu wecken. Wird dafür nackte Haut eingesetzt, ist das eine Gratwanderung: Wenn der Bürger nicht mehr als mündiger Souverän angesprochen wird, sondern als unpolitischer Konsument, dann läuft das demokratischen Idealen zuwider. Aber die beiden Wahlkämpferinnen, deren Haut jetzt zur Debatte steht, belassen es ja nicht bei dem Spiel mit der Nacktheit: Sie machen neugierig auf die Person und die Inhalte hinter dem Dekolleté und dem unbedeckten Rücken. Mit Erfolg: Die Website von Vera Lengsfeld, auf der es viel Inhaltliches zu lesen gibt, wird so oft besucht wie nie zuvor. Und auch die Linke Halina Wawzyniak wird öfter nach Inhalten gefragt als vor Bekanntwerden ihres Plakats. Da kann sich jeder davon überzeugen, dass sie mehr zu bieten hat als einen hübschen Rücken. Lengsfeld stellt mit Bezug auf internationale Reaktionen auf ihr Poster fest: „Andere Länder nehmen Kenntnis davon, dass in Deutschland eine Bundestagswahl bevorsteht.“ Dies dürfte auch für manchen Berliner Wähler gelten, der jetzt anfängt, sich über den 27. September Gedanken zu machen. Damit haben Lengsfelds und Wawzyniaks Wahlplakate der Demokratie einen guten Dienst erwiesen. Lars von Törne

CONTRA

Was wollen die Parteien uns mit ihren Wahlplakaten sagen? Genau betrachtet wohl nicht mehr als: Achtung, demnächst ist Wahl, vergesst das nicht, vergesst uns nicht. Substanzielle, detaillierte programmatische Aussagen auf Plakaten haben wenig Sinn, das ist unbestritten. Doch unsere Parteien betrachten diese Erkenntnis zunehmend überwiegend als Freibrief, ihre Werbefritzen nun allerhand Narreteien treiben zu lassen, von sinnentleerten Slogans über das Dekolleté der Kanzlerin bis zum nackten Hintern der Grünen in Kaarst. Man muss keine notorische Spaßbremse sein, um das verheerend zu finden. Denn welche Botschaft verbreiten die Nonsens-Plakate indirekt neben ihrer mehr oder weniger lustigen Primäraussage? Dass unsere Politiker weder ihre Wähler noch ihre Arbeit ernst nehmen. Es ist für den Wähler heute ohnehin schwer genug, die programmatischen Positionen der demokratischen Parteien auseinanderzuhalten, und viel zu viele sind längst zu den Nichtwählern abgetaucht, deren Leitmotto zum Beispiel lautet: „Ist doch alles ein und dieselbe Soße“. Sieht man sich die Wahlplakate der Parteien an, so bestätigen sie ungewollt genau diese für die Demokratie ziemlich verheerende Einschätzung. Und so leicht muss man es den Gegnern und Ignoranten dieses trotz allem gut funktionierenden Systems nun wirklich nicht machen.

Haus kaufen

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Ein Haus über das Internet kaufen

 

Immer mehr Menschen lassen den Traum nach den eigenen vier Wänden Realität werden. Das derzeit historisch günstige Zinsumfeld begünstigt diese Entwicklung ungemein. So sind Immobilienkredite derzeit ab deutlich unter 5 % effektivem Jahreszins zu bekommen. Bleibt dann nur noch die Frage zu klären, ob die Traumimmobilie nach den eigenen Vorstellungen erst noch gebaut werden soll oder ob die unzähligen Angebote auf dem Immobilienmarkt eruiert werden sollen. Wer sich also ein Haus kaufen möchte, steht vor der Wahl ob Neubau oder Kauf einer Immobilie.

Viele entscheiden sich für den letzteren Weg, da dieser meist deutlich günstiger ist und viele die meist sehr lange Bauzeit eines Neubaus scheuen. Zudem herrscht bei bereits bestehenden Immobilien nach Prüfung durch einen staatlich anerkannten Gutachter Klarheit über die Qualität der Bausubstanz und ob bei Bau der Immobilie gepfuscht worden ist.

In der heutigen Zeit gibt es neben den klassischen Informationsmöglichkeiten der Zeitungsinserate und der Bank vor Ort, auch immer mehr Anzeigenplattformen im Internet. Während Zeitungsinserate und die Banken vor Ort meist nur eine Übersicht der Immobilienangebote im direkten Umfeld geben können, bieten Internetplattformen die Möglichkeit sich über Angebote in ganz Deutschland und teilweise auch über Angebote im Ausland zu informieren. Einige Plattformen bieten sogar die Möglichkeit Immobilien ohne vorherige Besichtigung direkt online zu erwerben. Hiervon kann allerdings nur abgeraten werden, da sich hier wie in fast jedem Bereich, der auf Vertrauen basiert, eine Menge schwarzer Schafe tummeln.

Ohne Zweifel bietet das Internet die beste Möglichkeit sich über aktuelle Angebote informieren zu können. Sei es im direkten Umkreis oder auch in einer komplett anderen Region, wo die persönliche wahllose Besichtigung vor Ort schon aus entfernungsspezifischen Gründen Schwierigkeiten bereiten kann. Wird eine Immobilie im näheren Umkreis zum jetzigen Wohnort gesucht, kann es durchaus sein, dass bloße Inserate in der Lokalzeitung die wahre Traumimmobilie nicht identifizieren können, da diese meist ohne Foto beworben werden. Zudem kann es auch durchaus möglich sein, dass die wahre Traumimmobilie sich gerade außerhalb des einbezogenen Umkreises befindet.

Konnten mit Hilfe des Internets potentielle Kaufkandidaten ausgemacht werden, sollte der Käufer sich die Mühe machen und die jeweiligen Immobilien persönlich vor Ort mit einem sachkundigen Fachmann begutachten. Auch wenn viele Internetangebote mit zahlreichen Fotos versehen sind, können Schäden oder andere etwaige Mängel nur durch entsprechende Untersuchungen ausgemacht werden. Denn gerade Schäden an Immobilien können zu einem finanziellen Desaster ausarten.

Konnte die persönliche Traumimmobilie dann ausgemacht werden, steht es dem Käufer immer noch frei den Kauf über das Internet abzuschließen. So kann der Käufer wenigstens sicher stellen, dass die Traumimmobilie nicht zu einem wahren Albtraum avanciert.

Immobilien mieten

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Wie kann man im Internet Immobilien zum Mieten finden?

 

Immer deutlicher macht sich das Internet in den täglichen Medien breit. Es gibt kaum Magazine und Zeitungen, die nicht auch einen stets aktuellen Internetauftritt haben. Im Gegensatz zu den altbewährten Tageszeitungen ist das Internet in seinem Informationsfluss den Printmedien weit voraus. Brandaktuelle Nachrichten können per Eilmeldung in Windeseile verbreitet werden.
Doch nicht nur die Berichterstattung ist dank des Internets um einiges rasanter und schneller geworden, auch der Anzeigenteil erlebt derzeit einen Wandel. Gerade im Bereich Immobilien wird das Internet immer wichtiger und scheint die ursprüngliche Zeitungsanzeige vom Thron zu verdrängen - wer also Immobilien mieten möchte, sollte sich auch im Internet umsehen.
Nicht selten ist es heute der Fall, dass man den Wohnort seinem Job anpassen muss. Immer wieder müssen Arbeitnehmer beinahe quer durch Deutschland ziehen. Da ist das Internet die optimale Plattform, um nach einer neuen Immobilie zu suchen. In verschiedenen Portalen (zum Beispiel immowelt.de oder immobilienscout24.de) werden sowohl Kauf- als auch Mietimmobilien in ganz Deutschland und sogar im Ausland angeboten. Durch die vielfältigen Möglichkeiten der Darstellung bekommt der Interessent schon online einen ersten Eindruck der angebotenen Immobilie. Die Kontaktaufnahme zum Vermieter oder zum Immobilienmakler ist dann nur noch einen Mausklick entfernt. Oft hat der Anbieter einer Mietimmobilie viele Fotos, die er dem Interessenten online oder per email zur Verfügung stellen kann, andere Details können meist vorab in einem ausführlichen Telefonat erklärt und geregelt werden.
Im nächsten Schritt wird dann eine Besichtigung der Immobilie verabredet. Bei diesem Termin haben alle Parteien Gelegenheit, sich kennen zu lernen und die berüchtigten Fragen, Sorgen, Ängste und Nöte persönlich zu klären.
Doch so gut die zu vermietenden Immobilien im Internet auch präsentiert werden, auch tausend Bilder können keinen persönlichen Eindruck ersetzen. Eine Besichtigung der Immobilie vor Ort ist jedoch im weiteren Verlauf und für die weiteren Entscheidungen unumgänglich. Sollte ein Mietinteressent die Immobilie blind mieten wollen, also ohne sie vorher besichtigt zu haben, sollte jeder Vermieter oder auch Makler misstrauisch werden, denn wer mietet schon sprichwörtlich die Katze im Sack?
Und selbst wenn diese erste Immobilie dem Interessenten nicht zusagen sollte, so kümmert sich das Internet ganz automatisch darum, dass man über neue Angebote in der gleichen Region oder mit den gleichen Kriterien ständig auf dem Laufenden gehalten wird. Diese Suchaufträge kann man bei den Immobilien-Portalen kostenlos aufgeben und alle passenden Angebote werden dann direkt per E-Mail zugestellt. Einfacher geht’s nicht.

 


Immobilien im Internet finden

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Die moderne Immobiliensuche im Internet

 

Bei einer bevorstehenden beruflichen Ortsveränderung oder einem Umzug aus privaten Gründen steht in den meisten Fällen die große Aufgabe der Immobiliensuche bevor, sofern der neue Arbeitgeber diesbezüglich keine Unterstützung anbietet bzw. aus familiären Kreisen keine geeignete Wohnmöglichkeit vorhanden ist. Bis vor wenigen Jahren war es Usus, aus einer Fülle von kleingedruckten Zeitungsanzeigen die möglicherweise passenden Immobilien auszuwählen und einen Besichtigungstermin zu vereinbaren. Durch die Verbreitung und die ständig steigende Beliebtheit des Internets aber wurden neue Möglichkeiten entwickelt, in relativ kurzer Zeit ein wirklich passendes Objekt zu finden.

Das Internet bietet zwar auch Immobilienangebote in Form von klassischen Zeitungsinseraten an, die wirkliche Innovation hat aber eine andere Gestalt: Auf zahlreichen Plattformen sind Wohnungen, Häuser wie auch Grundstücke, Firmengelände etc. mit einer jeweils eigenen Seite vertreten, auf der ein Objekt mit all seinen Daten, einer detaillierten Beschreibung und aktuellen Bildern präsentiert wird. Dem Anbieter wie auch dem eventuellen Mieter oder Käufer werden dadurch unnötige Besichtigungstermine erspart, da sich ein Interesse durch die genaueren Angaben im Internet viel früher ausschließen lässt. Weiterhin stehen dem Immobiliensuchenden zahlreiche Möglichkeiten zur komfortablen Suche zur Verfügung, beispielsweise eine Filterung aller vorhandenen Angebote nach Kriterien wie Preis, Größe, Lage oder Baujahr. Mit Hilfe dieser Optionen ist eine schnelle und angenehme Suche nach dem gewünschten Objekt nahezu garantiert, da die Auswahl nur noch zwischen Immobilien stattfinden wird, die den eigenen Ansprüchen wirklich genügen.

Wie im konventionellen System der Zeitungsanzeigen gibt es auch im Internet beschönigte Texte, aber auch falsche Bilder von Immobilien. Zur besonderen Vorsicht ist bei unscharfen Fotos geraten, da damit oft bautechnische oder altersbedingte Mängel mit einem vermeintlich unprofessionellen Foto versteckt werden. Es ist ausdrücklich abzuraten, ohne eine reale Wohnungsbesichtigung einen Miet- oder Kaufvertrag abzuschließen, auch wenn das Objekt mit einer professionellen Beschreibung und zahlreichen detaillierten Bildern angeboten wird und die Versuchung zum Vertragsabschluss via Internet besonders bei einer hohen Entfernung zum Zielort hoch ist. Professionelle und vertrauenswürdige Internetanbieter werden mit Ihnen nur in absoluten Ausnahmefällen Verträge ohne vorherige Besichtigung abschließen.

Die Immobiliensuche im Internet ist eine schöne und komfortable Möglichkeit, in kurzer Zeit Objekte zu finden, die den jeweiligen individuellen Bedürfnissen entsprechen. Jedoch ist das konventionelle weitere Vorgehen - eine reale Besichtigung - unerlässlich und dringend empfehlenswert.

Prepaidtarife - Eine Übersicht

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Prepaid Tarife vergleichen - Tipp: helloMobil
Nimmt man die Prepaid Tarife unter die Lupe, kann schnell der Eindruck gewonnen werden, dass es einfach wäre, sich für den richtigen Tarif zu entscheiden. Vieltelefonierer werden einen der günstigen Anbieter wählen, die 8 oder 9 Cent pro Minute verlangen. Dies wären zum Beispiel maxxim, blau.de, fonic, klarmobil oder bildmobil. Doch ganz so einfach gestaltet sich die Suche nach dem richtigen Tarif nicht.

Bei Vodafone oder callmobile kann ins eigene Netz für sagenhafte 3 oder 5 Cent pro Minute telefoniert werden. Allerdings sollte dann nicht allzu häufig eine SMS verschickt werden, diese kosten dann bis zu 15 Cent. Wer regelmässig GPRS benutzt, sollte auch hier die Preise miteinander vergleichen. Manche Anbieter wie callmobile oder O2 bieten diesen Service kostenlos an, weitere Anbieter verlangen teilweise bis zu 10 € pro MB.

Einen detaillierten Überblick über alle zur Zeit verfügbaren Prepaid Tarife bietet die neutrale Internetseite yiim.de. Möglichkeiten der Rufwahlmitnahme sind hier ebenfalls aufgelistet. Sehr spannend und nach unserer Meinung ist der Tarif von helloMobil für Leue die flexibel sein möchten ideal, vor allem Kunden mit der Absicht viel zu telefonieren oder mobil zu surfen sind mit dem helloMobil Tarif sehr gut bedient.

Bei helloMobil hat der Kunde die Möglichkeit eine Festnetz-Flatrate bzw. eine mobile Internet Datenflatrate aufzuschalten. Die Preise für die Flatrates werden vom Prepaid Guthaben abgezogen, somit können Kinder ideal mit diesem Tarif arbeiten und Eltern können nicht eine Kostenfalle tappen.

Architekt

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Das Studium der Architektur ist sehr vielseitig. Um Häuser zu bauen, müssen sehr viele Kenntnisse aus unterschiedlichen Bereichen erworben werden. Für das grundlegende Verständnis der baulichen Zusammenhänge ist die Physik sehr wichtig. Von da aus ist es kein weiter Weg zur Statik. Doch ein Haus besteht nicht alleine aus physikalischen Zusammenhängen. Das Design des Innen- und Außenbereiches spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Angehende Architekten haben die Möglichkeit, mehrere Jahrtausende Architekturgeschichte zu studieren. Von den Pyramiden Über die griechischen Tempel bis zu den modernen Hochhäusern gibt es zahlreiche Vorbilder.
Für einen Architekten ist es sehr wichtig, eine eigene Formensprache zu finden. Wer irgendwann selber ein Stararchitekt werden möchte, muss sich abheben von seinen Kollegen. Wie auch in anderen Bereichen der Kunst ist es wichtig, etwas Neues zu entwickeln. Dass dies möglich ist, zeigen Architekten jeden Tag auf der ganzen Welt.
Aber auch als Architekt von Einfamilienhäusern ist es sinnvoll, einen unverwechselbaren Stil zu entwickeln. Die Möglichkeiten sind vielleicht geringer als bei großen, repräsentativen Bauten. Dennoch sind sie vorhanden. So könnte sich ein Architekt in Frankfurt z.B. dazu entscheiden, sich auf den Bauhausstil zu spezialisieren. Das wäre vielleicht eine Marktlücke und würde zudem einen Kontrapunkt zu den Hochhäusern des Bankenviertels setzen.
Ein guter Architekt reproduziert nicht nur Wissen. Kreativität ist in dieser Branche unverzichtbar. Auf Dauer kann nur derjenige erfolgreich sein, der unverwechselbar ist. Zudem ist natürlich auch die Qualität der Arbeit wichtig. In kaum einer anderen Branche ist Nachhaltigkeit so wichtig. Ein Hausbesitzer möchte auch noch nach 10 Jahren zufrieden sein mit seinem Gebäude. Dies muss ein Architekt von vorne herein in seinen Planungen berücksichtigen. Auf Dauer würden alle Fehler in der Konstruktion auf den Architekten zurückfallen. Und da Mundpropaganda in dieser Branche sehr wichtig ist, könnte ein schlechter Ruf zu erheblichen wirtschaftlichen Einbußen führen.

Lebensversicherung

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Es ist nicht leicht, in einer Finanzkrise einen Kredit zu bekommen. Dies gilt nicht nur für Unternehmen, auch Privatleute werden häufig abgewiesen. Dies ist besonders Ärgerlich, wenn das Geld für eine sinnvolle Investition in die Zukunft genutzt werden soll. Wenn ein Hausbesitzer z.B. seine uralte Ölheizung durch ein neues Modell ersetzen will, oder einen Altbau isolieren will, wird es schnell sehr teuer. Noch problematischer ist es, wenn Geld für eine Reparatur unmittelbar benötigt wird. Dann ist guter Rat oft teuer.
Vielen ist nicht bekannt, dass es auch eine Möglichkeit sein kann, die Lebensversicherung zu verkaufen. Das ist sicher nicht die erste Option, aber wenn alle anderen Varianten verworfen werden mussten, kann ein solcher Verkauf die letzte Rettung sein. Das bedeutet aber nicht, dass man deswegen billig verkaufen muss. Es gibt diverse Firmen, die sich auf den Policenkauf spezialisiert haben. Bei diesen bekommt man ordentliche Preise, auch wenn man immer einen kleinen Verlust macht. Das ist in einer solchen Situation aber zweitrangig, da es vor allem darauf ankommt, die Liquidität zu erhöhen.
Auch wenn man das Geld dringend benötigt, sollte man verschiedene Angebote einholen. Das Internet ist gut geeignet, um sich Über dieses Thema zu informieren. Zudem kann man sich auch die verschiedenen Anbieter eingehend anschauen. Auf den entsprechenden Webseiten findet man alle nötigen Details. So muss fast immer ein bestimmter Mindestwert erreicht sein, damit ein Verkauf Überhaupt möglich ist. Dieser Betrag kann sich aber von Firma zu Firma unterscheiden.
Je wertvoller eine Police ist, desto besser ist die Chance, einen guten Preis zu bekommen. In der Regel wird umgehend bezahlt, so dass man sofort den Erlös investieren kann. Viel einfacher und schneller geht es nicht. Zudem muss man nicht als Bittsteller kommen, denn immerhin besitzt man einen Wert, an dem der Policenkäufer interessiert ist. Entsprechend selbstbewusst sollte man in Verhandlungen agieren.

Usedom im Winter

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Was gibt es erholsameres als ein langer Spaziergang bei eisigem Ostwind entlang der Ostseeküste, wenn die Wellen ans Ufer peitschen und die Gischt einem ins Gesicht spritzt? Immer mehr Urlauber entdecken die deutsche Ostseeküste für sich auch im Winter. Die Usedomer Tourismus Gesellschaft berichtet in den letzten Jahren von stetig steigenden Urlauberzahlen. Es ist die Ruhe und Einsamkeit, die viele Menschen in den Nordosten Deutschlands zieht. Sie genießen die einzigartige Landschaft und nehmen dabei jedes Wetter in Kauf. Denn auch wenn es noch so kalt und eisig ist, nach einem langen Spaziergang lockt der warme Tee oder Kaffee in einer der schönen Ferienwohnungen auf Usedom, die sich speziell auf die Winterreisenden eingestellt haben. Beliebt sind hier vor allem Ferienwohnungen, die einen Kamin haben. Denn während es auf der Haut noch prickelt und der Wind im Gesicht noch zu spüren ist, kann man sich am lodernden Feuer aufwärmen. Noch luxuriöser sind vor allem Ferienwohnungen mit Sauna, die dann den Winter gänzlich vergessen lassen. Aber man muss die Einsamkeit mögen. Denn im Winter trifft man bei seinen Spaziergängen meist nur wenige Menschen. Die Insel ist leer und viele Restaurants und Hotels sind geschlossen. Gerade in den Seebädern herrscht teilweise eine Totenstille. Wer sich daran nicht stört und nach Usedom führt, um die Natur und ihre Kraft zu erleben, der hat hier einzigartige Erlebnisse. Eine Wanderung entlang der Steilküste zwischen Külpinsee und Koserow oder ein Spaziergang rund um die Gnitzer Spitze sind Momente, die noch lange nach dem Urlaub ihre Wirkung haben. Es ist die klare Luft und ein spezielles Licht, dass das Naturereignis besonders macht. Wer sich im Winter richtig erholen möchte und Kraft tanken will, der sollte die heilende Wirkung eines Spaziergangs entlang der Usedomer Küste ausprobieren. Und wer die Geisterstimmung in den Seebädern nicht ertragen kann, sollte sich lieber eine Ferienwohnung im Usedomer Achterland aussuchen.

Denn das Schoene ist. Auch wenn man sich in einer privat angebotenen Ferienwohnung auf Usedom einmietet statt in einem der Baederhotels: Die vielen Aktivitaeten wie Angeln oder Golf stehen einem dennoch offen.
Nur sollte man dazu Usedom auch ausserhalb des Winters einmal einen Besuch abstatten. Es lohnt sich einfach zu jeder Jahreszeit.