Architekt

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Das Studium der Architektur ist sehr vielseitig. Um Häuser zu bauen, müssen sehr viele Kenntnisse aus unterschiedlichen Bereichen erworben werden. Für das grundlegende Verständnis der baulichen Zusammenhänge ist die Physik sehr wichtig. Von da aus ist es kein weiter Weg zur Statik. Doch ein Haus besteht nicht alleine aus physikalischen Zusammenhängen. Das Design des Innen- und Außenbereiches spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Angehende Architekten haben die Möglichkeit, mehrere Jahrtausende Architekturgeschichte zu studieren. Von den Pyramiden Über die griechischen Tempel bis zu den modernen Hochhäusern gibt es zahlreiche Vorbilder.
Für einen Architekten ist es sehr wichtig, eine eigene Formensprache zu finden. Wer irgendwann selber ein Stararchitekt werden möchte, muss sich abheben von seinen Kollegen. Wie auch in anderen Bereichen der Kunst ist es wichtig, etwas Neues zu entwickeln. Dass dies möglich ist, zeigen Architekten jeden Tag auf der ganzen Welt.
Aber auch als Architekt von Einfamilienhäusern ist es sinnvoll, einen unverwechselbaren Stil zu entwickeln. Die Möglichkeiten sind vielleicht geringer als bei großen, repräsentativen Bauten. Dennoch sind sie vorhanden. So könnte sich ein Architekt in Frankfurt z.B. dazu entscheiden, sich auf den Bauhausstil zu spezialisieren. Das wäre vielleicht eine Marktlücke und würde zudem einen Kontrapunkt zu den Hochhäusern des Bankenviertels setzen.
Ein guter Architekt reproduziert nicht nur Wissen. Kreativität ist in dieser Branche unverzichtbar. Auf Dauer kann nur derjenige erfolgreich sein, der unverwechselbar ist. Zudem ist natürlich auch die Qualität der Arbeit wichtig. In kaum einer anderen Branche ist Nachhaltigkeit so wichtig. Ein Hausbesitzer möchte auch noch nach 10 Jahren zufrieden sein mit seinem Gebäude. Dies muss ein Architekt von vorne herein in seinen Planungen berücksichtigen. Auf Dauer würden alle Fehler in der Konstruktion auf den Architekten zurückfallen. Und da Mundpropaganda in dieser Branche sehr wichtig ist, könnte ein schlechter Ruf zu erheblichen wirtschaftlichen Einbußen führen.

Lebensversicherung

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Es ist nicht leicht, in einer Finanzkrise einen Kredit zu bekommen. Dies gilt nicht nur für Unternehmen, auch Privatleute werden häufig abgewiesen. Dies ist besonders Ärgerlich, wenn das Geld für eine sinnvolle Investition in die Zukunft genutzt werden soll. Wenn ein Hausbesitzer z.B. seine uralte Ölheizung durch ein neues Modell ersetzen will, oder einen Altbau isolieren will, wird es schnell sehr teuer. Noch problematischer ist es, wenn Geld für eine Reparatur unmittelbar benötigt wird. Dann ist guter Rat oft teuer.
Vielen ist nicht bekannt, dass es auch eine Möglichkeit sein kann, die Lebensversicherung zu verkaufen. Das ist sicher nicht die erste Option, aber wenn alle anderen Varianten verworfen werden mussten, kann ein solcher Verkauf die letzte Rettung sein. Das bedeutet aber nicht, dass man deswegen billig verkaufen muss. Es gibt diverse Firmen, die sich auf den Policenkauf spezialisiert haben. Bei diesen bekommt man ordentliche Preise, auch wenn man immer einen kleinen Verlust macht. Das ist in einer solchen Situation aber zweitrangig, da es vor allem darauf ankommt, die Liquidität zu erhöhen.
Auch wenn man das Geld dringend benötigt, sollte man verschiedene Angebote einholen. Das Internet ist gut geeignet, um sich Über dieses Thema zu informieren. Zudem kann man sich auch die verschiedenen Anbieter eingehend anschauen. Auf den entsprechenden Webseiten findet man alle nötigen Details. So muss fast immer ein bestimmter Mindestwert erreicht sein, damit ein Verkauf Überhaupt möglich ist. Dieser Betrag kann sich aber von Firma zu Firma unterscheiden.
Je wertvoller eine Police ist, desto besser ist die Chance, einen guten Preis zu bekommen. In der Regel wird umgehend bezahlt, so dass man sofort den Erlös investieren kann. Viel einfacher und schneller geht es nicht. Zudem muss man nicht als Bittsteller kommen, denn immerhin besitzt man einen Wert, an dem der Policenkäufer interessiert ist. Entsprechend selbstbewusst sollte man in Verhandlungen agieren.

Usedom im Winter

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Was gibt es erholsameres als ein langer Spaziergang bei eisigem Ostwind entlang der Ostseeküste, wenn die Wellen ans Ufer peitschen und die Gischt einem ins Gesicht spritzt? Immer mehr Urlauber entdecken die deutsche Ostseeküste für sich auch im Winter. Die Usedomer Tourismus Gesellschaft berichtet in den letzten Jahren von stetig steigenden Urlauberzahlen. Es ist die Ruhe und Einsamkeit, die viele Menschen in den Nordosten Deutschlands zieht. Sie genießen die einzigartige Landschaft und nehmen dabei jedes Wetter in Kauf. Denn auch wenn es noch so kalt und eisig ist, nach einem langen Spaziergang lockt der warme Tee oder Kaffee in einer der schönen Ferienwohnungen auf Usedom, die sich speziell auf die Winterreisenden eingestellt haben. Beliebt sind hier vor allem Ferienwohnungen, die einen Kamin haben. Denn während es auf der Haut noch prickelt und der Wind im Gesicht noch zu spüren ist, kann man sich am lodernden Feuer aufwärmen. Noch luxuriöser sind vor allem Ferienwohnungen mit Sauna, die dann den Winter gänzlich vergessen lassen. Aber man muss die Einsamkeit mögen. Denn im Winter trifft man bei seinen Spaziergängen meist nur wenige Menschen. Die Insel ist leer und viele Restaurants und Hotels sind geschlossen. Gerade in den Seebädern herrscht teilweise eine Totenstille. Wer sich daran nicht stört und nach Usedom führt, um die Natur und ihre Kraft zu erleben, der hat hier einzigartige Erlebnisse. Eine Wanderung entlang der Steilküste zwischen Külpinsee und Koserow oder ein Spaziergang rund um die Gnitzer Spitze sind Momente, die noch lange nach dem Urlaub ihre Wirkung haben. Es ist die klare Luft und ein spezielles Licht, dass das Naturereignis besonders macht. Wer sich im Winter richtig erholen möchte und Kraft tanken will, der sollte die heilende Wirkung eines Spaziergangs entlang der Usedomer Küste ausprobieren. Und wer die Geisterstimmung in den Seebädern nicht ertragen kann, sollte sich lieber eine Ferienwohnung im Usedomer Achterland aussuchen.

Denn das Schoene ist. Auch wenn man sich in einer privat angebotenen Ferienwohnung auf Usedom einmietet statt in einem der Baederhotels: Die vielen Aktivitaeten wie Angeln oder Golf stehen einem dennoch offen.
Nur sollte man dazu Usedom auch ausserhalb des Winters einmal einen Besuch abstatten. Es lohnt sich einfach zu jeder Jahreszeit.

Selfstorage

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Es gibt in unserer heutigen Zeit viele verschiedene Formen, wie sich gewisse Dinge lagern lassen. Eine sehr moderne Form ist dabei das Selfstorage, also das selbständige Einlagern. Mittlerweile gibt es viele Firmen, die diese Form der Einlagerung anbieten. Von diesem Markt profitiert allerdings meistens der Kunde, da dieser sich das beste Verhältnis zwischen den Preisen und den angebotenen Leistungen letztlich aussuchen kann. Es handelt sich dabei um so genannte Dienstleistungen und im Laufe der Jahre haben sich einige gern gebrauchte Synonym dafür herauskristallisiert. Das Angebot erfolgt nicht nur für Unternehmen oder Menschen, die ein Gewerbe treiben, sondern vermehrt auch für Privatleute. Es gibt dabei keine strengen Vorschriften, welche Dinge letztlich eingelagert werden dürfen. Allerdings ist die Möbellagerung eine der beliebtesten Optionen, die zur Verfügung stehen. Verschiedene Dinge sprechen für oder gegen die Qualität von einem Lager. Dabei ist es unter anderem wichtig, wenn das Lager trocken ist. Vor allem Möbel benötigen sehr viel Platz und es ist daher sehr praktisch, dass die Räume in verschiedenen Gröößen angeboten werden können. Dabei ergeben sich dann ebenso noch einige Unterschiede, was das preisliche Gefüge angeht. Verfügbar sein sollten diese Lagerräume am besten immer, da ja niemand weis, wann ein Kunde an seine eingelagerten Dinge herankommen möchte. Ein feuchter Keller ist jedoch eine sehr schlechte Alternative, weshalb sich die Einlagerung auch in Deutschland immer mehr durchsetzen konnte. Dies liegt vor allem in den Großstädten daran, dass privat nicht immer ausreichend Platz vorhanden ist, um gewisse Dinge einlagern zu können. Es wäre natürlich ebenso eine Option, dass diese Dinge entsorgt werden. Allerdings hängt eben das Herz manchmal an dem einen oder anderen Gegenstand, so dass sich eine Einlagerung oder eben die Möbellagerung anbieten. Möbel etwa können so praktisch eingelagert werden und der Anbieter des Lagers verpflichtet sich fast schon dazu, dass diese sicher und trocken gelagert werden. Die Sicherung erfolgt dabei mitunter mit Hilfe von teuren Alarmanlagen oder eines Sicherheitsdienstes. Die Videoüberwachung ist ebenso sehr beliebt. Dabei kann dann gesehen werden, wer, wann und zu welcher Zeit das Lager betreten und eventuell etwas entwendet hat.

Die Post

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Die Post ist eine wichtige Erfindung der Neuzeit. Zwar gab es auch in der Antike Boten, die Nachrichten Übermittelten, doch diese können allenfalls als Urväter der heutigen Postboten gesehen werden. Die entscheidende Neuerung, die die Post brachte, war, dass jedermann gegen ein entsprechendes Entgelt einen Brief oder ein Paket versenden konnte. Ein Bote war nur reichen Menschen vorbehalten, aber die Post ist eine zutiefst demokratische Erfindung. Doch bis die Post die Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit hatte, für die sie später berühmt wurde, mussten viele Hindernisse Überwunden werden.
Schaut man sich z.B. alte Western an, dann bekommt man einen guten Eindruck von den Gefahren, der die Post in früheren Jahrhunderten ausgesetzt war. Da neben den Briefen und Paketen auch Geld transportiert wurde, lief man stets Gefahr, Überfallen zu werden. Eine bewaffnete Eskorte war deswegen Üblich. In Amerika kam noch ein weiteres Problem hinzu, dass es in Europa nicht gab: Indianerüberfälle. Da die Weißen als unwillkommene Eindringlinge kamen, sahen es die Indianer als ihre Pflicht an, sie wieder aus dem Land zu vertreiben. Viele blutige Überfälle fanden statt und endeten erst, als die Armee die Indianer besiegt hatte.
Doch auch die Natur war ein Problem. Die Wege waren in früheren Jahrhunderten bei weitem nicht so gut ausgebaut wie heute und schon ein kräftiger Regen konnte für massive Probleme sorgen. Wenn dann z.B. ein Rad der Kutsche brach, hatte man oft eine Verzögerung von mehreren Tagen einzukalkulieren. Einen Pannendienst gab es schließlich nicht. Doch mit der Industrialisierung entspannte sich die Lage in der ganzen Welt. Die Post wurde ausgebaut und durch die Eisenbahn wurde die Zuverlässigkeit deutlich verbessert. Es wurden auch neue Postsachen entwickelt wie z.B. die Postkarte, die bis heute sehr häufig verwendet wird.
Auch in Zukunft wird die Post eine wichtige Rolle spielen, denn auch wenn die Email immer beliebter wird, so müssen doch Pakete nach wie vor ausgeliefert werden. Vielleicht haben aber die Zukunftsforscher Recht, und Briefe und Postkarten in der klassischen Form werden irgendwann ganz verschwinden. Vorläufig sieht es jedoch nicht danach aus.

Die Aquarellmalerei

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Die Aquarellmalerei ist ein sehr schönes Hobby, das unendlich viele Möglichkeiten bietet. Im Vergleich zur Ölmalerei ist sie deutlich günstiger und schneller zu erlernen. Aber um es zu einer Meisterschaft zu bringen, sind viele Jahre Übung nötig.
Wenn man mit der Aquarellmalerei beginnt, sollte man sich im Internet nach einer guten Anleitung umschauen oder ein Lehrbuch kaufen. Gute Farben und Pinsel sind ebenfalls sehr wichtig, denn mit schlechtem Material kann auch ein guter Maler keine tollen Ergebnisse erzielen. Deswegen sollte man auch von Beginn an auf vernünftigem Papier arbeiten. Es gibt spezielle Papiere im Fachhandel, die für die Aquarellmalerei perfekt geeignet sind.
Bevor man sich an komplizierten Motiven versucht, muss man die Grundlagen der Malerei verinnerlichen. Es ist sehr wichtig, dass man Farben mischen kann.Das klingt sehr einfach, aber die Tücke liegt im Detail. Aquarellfarben werden immer schmutziger, je mehr sie gemischt werden. Deswegen muss man den kürzesten Weg zu einer Farbe kennen, um eine gute Qualität zu erhalten. Es ist auch möglich, viele Farbtöne zu kaufen, so dass man nur die Abstufungen durch Mischung erzielen muss. Wenn man professionell arbeitet, wird dies sehr häufig praktiziert.
Hat man die Farben im Griff, muss man sich mit der Maltechnik befassen. Die richtige Pinselführung ist sehr wichtig, damit ein ansprechendes Resultat entsteht. Dabei sollte man sich Zeit lassen, bis man eine gewisse Lockerheit entwickelt hat. Ein guter Maler hält seinen Pinsel sehr entspannt und führt ihn trotzdem exakt.
Nachdem die technischen Klippen gemeistert sind, kann man sich auf die Suche nach passenden Motiven machen. Schon die Wasserflasche auf dem Tisch kann eine lohnenswerte Aufgabe sein. Noch schöner sind natürlich Blumen, Tiere oder Menschen. Aber man sollte sich auch nicht Überschätzen. Früher dauerte eine Malerausbildung viele Jahre, selbst bei so großen Künstlern wie Leonardo da Vinci oder Michelangelo. Ein wenig Geduld sollte man sich also gönnen.

kochen - Ein balsam für die Sinne?

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Da ich leidenschaftlicher koch bin habe ich mir vor einiger zeit eine Alu - Wandhaubefür meine Herd gegönt. Zu schade das ich kein profi-Koch bin sonst würde ich mur auchnoch eine Kühltekekaufen die ich sehr günstig im internet gefunden habe. Für mich persönlich ist kochen also Balsam für die sinne auserdem kann man damit gut frauen beeindrucken ;)

der Geist in dem Flaschen Kühlschrank

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Wie viele von euch warscheinlich wissen gehe ich gerne meinen Hobbys nache wie ein gutes Buche lesen oder aber auch ab und an nähen  Hier klicken.

Allerdings will ich heute über etwas anderes reden den mein kühlschrank hat vor kurtzer zeit den den geist aufgegben und ich habe einen wundervollen neue gefunden.

Einwanderung mit Polizei ist was tolles

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Ich habe gerade als fortschrittsgesinnter Europäer meine nächste Sprache zu erlernen begonnen, als mich in unserem kleinen Städtchen von geradeeinmal 3500 Bürgern die nächste Überraschung erwartet, denn als Lehrer stellt sich da jemand aus Chile vor. Ich finde es klasse, wenn aus wirklich unerwarteten Ecken der Welt immer wieder interessante Bürger auftachen wie z.B. der Schweizer, der ein Literaturkaffee von einem deutschen Architekten übernahm. Die Physiotherapeutin kommt aus Deutschland, eine Iranerin versteht es wunderschöne persische Gedichte zu rezitieren und der Italiener - mit einem guten Service und bezahlbaren Preisen - wird von einem Türken betrieben. Ein Australier hat von der Tischlerei auf Elektronikfertigung umgesattelt und die Fastfoodküche am Markt wird von einer Thailändering betrieben. Dazu sind hier noch jede Menge Pakistani, Schweden, Afikaner, Serben und Niederländer anzutreffen. Ich habe da bestimmt noch so einige Nationalitäten vergessen, wie den Organisten, der aus England kommt und nach 20 Jahren hier, sich immer noch weigert die lokale Sprache zu sprechen, aber alles versteht. Natürlich gibt es hier auch noch interessante Einheimische, wie z.B. den, der sich während einer Reisedoku, einen Revolver zückte und durch das Bein mit Absicht schoss.So stand es in der Polizeimeldung. Es stellte sich dann später heraus, dass er nur eine Prothese trug. Oder wenn sich im Kaffe plötzlich 3 Leute zusammenfinden und Balladen singen. Ich finde die Mischung interessant oder einfach spannend. Man sollte die Einwandung in Europa wieder erleichtern, statt sich zu verschanzen und zu meinen, die Anderen sind immer die Bösen. Es kommt so viel neues dabei herum. Speziell die Literaturabende im Kaffee mit Musik und Lyriklesungen aus aller Welt sind es wirklich wert. Wie schon in einer Doku auf Arte erwähnt, sind die Iraner wirkliche Liebhaber von Lyrik und deren Gedichte lohnen sich in jedem Fall. Das Fazit lautet: Einwanderung lohnt und bringt neue Impulse. Das gilt natürlich nicht für Deutschland, muss man dort doch die Kumpanei zwischen Rechtsradikalen und Politik fürchten, wenn es einmal wieder heisst “[..] die Berliner Polizei teilte am Abend mit, dass die Jugendlichen [..] den US-Bürger “aufgrund seiner Hautfarbe” angegriffen hätten. Dennoch gebe es keine Hinweise auf eine fremdenfeindliche Tat, hieß es in der Polizeimeldung.”

Aha, die Propaganda wirkt auch bei Dir… - US-Militär rät von baldigem Angriff auf Mc Donald

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Ist ja ulkig, was Du sagst, ist der lebende Beweis, daß auch Du auf die “Hi-Tec Krieg Propaganda” mit den sauberen und verlustfreien Schlägen reingefallen bist. Wenn es darum geht, einen Gegner nicht ohne Rücksicht auf Verluste auszulöschen, sondern eine Regierung zu beseitigen und zwar so, daß die dortige Bevölkerung es mitträgt, kann man nicht mit Bombenteppichen reingehen, sondern man muß das gegenrische Militär
aufreiben und die Schaltzentralen der Macht besetzen und das geht nur mit Soldaten, die ein Gewehr in der Hand tragen und auch wenn die GI’s modern ausgerüstet sind, ob die Kugel, die den GI im Straßenkampf tötet aus einer AK eines “primitiveb Turbanträgers” kommt oder sonstwem, macht kein Unterschied. Krieg, um einen Gegner niederzuringen und seine Macht definitiv zu brechen heißt immer noch Infanterie und viel Blut und Schweiß, da hilft kein Hi-Tec und der Mann mit dem Turban kann genauso kampfstark sein wie der Mann mit dem M16 in der Hand, nur, daß der GI vielleicht den besseren Anzug und die bessere Verpflegung hat.