Die Aquarellmalerei ist ein sehr schönes Hobby, das unendlich viele Möglichkeiten bietet. Im Vergleich zur Ölmalerei ist sie deutlich günstiger und schneller zu erlernen. Aber um es zu einer Meisterschaft zu bringen, sind viele Jahre Übung nötig.
Wenn man mit der Aquarellmalerei beginnt, sollte man sich im Internet nach einer guten Anleitung umschauen oder ein Lehrbuch kaufen. Gute Farben und Pinsel sind ebenfalls sehr wichtig, denn mit schlechtem Material kann auch ein guter Maler keine tollen Ergebnisse erzielen. Deswegen sollte man auch von Beginn an auf vernünftigem Papier arbeiten. Es gibt spezielle Papiere im Fachhandel, die für die Aquarellmalerei perfekt geeignet sind.
Bevor man sich an komplizierten Motiven versucht, muss man die Grundlagen der Malerei verinnerlichen. Es ist sehr wichtig, dass man Farben mischen kann.Das klingt sehr einfach, aber die Tücke liegt im Detail. Aquarellfarben werden immer schmutziger, je mehr sie gemischt werden. Deswegen muss man den kürzesten Weg zu einer Farbe kennen, um eine gute Qualität zu erhalten. Es ist auch möglich, viele Farbtöne zu kaufen, so dass man nur die Abstufungen durch Mischung erzielen muss. Wenn man professionell arbeitet, wird dies sehr häufig praktiziert.
Hat man die Farben im Griff, muss man sich mit der Maltechnik befassen. Die richtige Pinselführung ist sehr wichtig, damit ein ansprechendes Resultat entsteht. Dabei sollte man sich Zeit lassen, bis man eine gewisse Lockerheit entwickelt hat. Ein guter Maler hält seinen Pinsel sehr entspannt und führt ihn trotzdem exakt.
Nachdem die technischen Klippen gemeistert sind, kann man sich auf die Suche nach passenden Motiven machen. Schon die Wasserflasche auf dem Tisch kann eine lohnenswerte Aufgabe sein. Noch schöner sind natürlich Blumen, Tiere oder Menschen. Aber man sollte sich auch nicht Überschätzen. Früher dauerte eine Malerausbildung viele Jahre, selbst bei so großen Künstlern wie Leonardo da Vinci oder Michelangelo. Ein wenig Geduld sollte man sich also gönnen.
Die Aquarellmalerei
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