Studieren, was einen nicht interessiert? - Zeiterfassung und Chemikalien

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Man sollte immer etwas studieren, was einem auch Spaß macht. Studiert beispielsweise Chemie, wenn man kein Interesse daran hat. Verbringt die 10 besten Jahre eures Lebens in stinkenden Labors, um nach stupiden Studienplänen hirnlos nach Rezept das nachzu”kochen” (nur zur Übung, nicht zur Strafe) was vor euch auch schon 50.000 andere in identischer Form gemacht haben (ich sage nur - für die Eingeweihten - Jander-Blasius) - wenn ihr nicht grade stupide-linear in einem komplett “verschulten” System ohne jeglichen kreativen Ansatz Scheine sammelt. Dabei immer schön das Zeiterfassungsprogramm (logmytime.de) laufen lassen, denn Chemikalien sind ja gefährlich.
Erwerbt Fertigkeiten und Fähigkeiten die keiner, und ihr schon gar nicht, jemals wieder brauchen wird. Und das wichtigste: blos keinen eigenen Gedanken äussern! Konzentriert euch auf Fächer, in denen Stumpfsinn und Kreativität miteinander vertauscht sind. Und das alles, damit ihr hinterher (wenn ihr zu den paar Prozent gehört die den Schwachsinn bis zum “Doktor” (http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,748543,00.html) durchhalten) mit dem Köfferchen in der Hand als “Pharmareferent” Klinken putzen könnt - wenn ihr denn überhaupt so einen Job kriegt.
Mit viel Glück schafft ihr es aber auch einen Job zu ergattern bei dem ihr für den Rest eures Lebens Bodenproben analysieren, oder als Alibichemiker bei einer Müllrecyclingfirma (http://www.sita-deutschland.de/C12570F300305DF2/CurrentBaseLink/W26NSBLU645SIKODE) arbeiten dürft. Alternativ - wie wäre es mit Physik? Auch nett - vielleicht kriegt ihr dann ja mal (natürlich ohne jeden Bezug zum Studium) einen Job als Programmierer bei Siemens, falls die jemals wieder einstellen? Suuper. Jedenfalls wenn man einen Hang zum Masochismus hat. Dann doch lieber was studieren was einem auch schon/noch während des Studiums Spass macht und Kreativität sowie eigenständiges Denken fördert.

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