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	<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 11:18:00 +0000</pubDate>
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		<title>Probleme des Ingineursstudiums</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 10:02:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Teilproblem 1: Die meissten Ingenieursposten werden nicht mit einem Ingenieur besetzt, weil man dort das durch Studium erworbene Fachwissen eines Ingenieurs braucht sondern weil man jemanden mit einem Titel auf diesem Posten haben will - unabhängig davon, ob das fachlich überhaupt in irgendeinem Zusammenhang steht. Oder anders gesagt: es werden keine Ingenieure sondern Abteilungsleiter gesucht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Teilproblem 1:</strong> Die meissten Ingenieursposten werden nicht mit einem Ingenieur besetzt, weil man dort das durch Studium erworbene Fachwissen eines Ingenieurs braucht sondern weil man jemanden mit einem Titel auf diesem Posten haben will - unabhängig davon, ob das fachlich überhaupt in irgendeinem Zusammenhang steht. Oder anders gesagt: es werden keine Ingenieure sondern Abteilungsleiter gesucht. Im Bereich &#8220;Informatik&#8221; habe ich auf diesem Posten Doktortitel unterschiedlichster Coleur erlebt - Biologen, Theologen, Quantenphysiker; aber noch nie einene Informatiker.<br />
<strong>Teilproblem 2:</strong> Wärend des Studiums bekommt eine Bandbreite von (sagen wir mal) 100 Themen gelehrt, das Wissen beschränkt sich also pro Teilgebiet auf 1%. Benötigt werden auf der Fachstelle aber 5 Themen und die aber vertieft. Das sind aber oft Themenbereiche, die man sich auch durch interne oder eigene Weiterbildung in einer wesentlich kürzeren Zeit als 6 Semester aneignen kann. Es gilt immer der Grundsatz: wer keinen Draht zu einem Fach hat, dem nützt das beste Studium nichts. Oder auch hier anders gesagt: in vielen Fällen ist das Studium eigentlich vertane Zeit. Ein Ingenieur nach 3 Jahren Studium muss 1-2 Jahre Erfahrungen sammeln bis er Gewinn abwirft was einer Ausbildungszeit von 4-5 Jahren entspricht - in dieser Zeit (sofern fachbezogen weitergebildet) könnte man eigentlich auch jemanden frisch von der Schule wesentlich besser auf seinen Job ausbilden (imho) und ihn bereits fachbezogen und &#8220;Geldbringend&#8221; einsetzen. Manche junge Branchen (wie zb. die Spieleindustrie) hat es da (noch) einfach weil es dort noch nicht so die vorgegebenen Ausbildungsmöglichkeiten gibt. In der Softwareentwicklung bricht der Diplomwahn immer mehr durch, Seiteneinsteiger haben es immer schwerer.</p>
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		<title>Studieren, was einen nicht interessiert? - Zeiterfassung und Chemikalien</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 09:42:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>

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		<description><![CDATA[Man sollte immer etwas studieren, was einem auch Spaß macht. Studiert beispielsweise Chemie, wenn man kein Interesse daran hat. Verbringt die 10 besten Jahre eures Lebens in stinkenden Labors, um nach stupiden Studienplänen hirnlos nach Rezept das nachzu&#8221;kochen&#8221; (nur zur Übung, nicht zur Strafe) was vor euch auch schon 50.000 andere in identischer Form gemacht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man sollte immer etwas studieren, was einem auch Spaß macht. Studiert beispielsweise Chemie, wenn man kein Interesse daran hat. Verbringt die 10 besten Jahre eures Lebens in stinkenden Labors, um nach stupiden Studienplänen hirnlos nach Rezept das nachzu&#8221;kochen&#8221; (nur zur Übung, nicht zur Strafe) was vor euch auch schon 50.000 andere in identischer Form gemacht haben (ich sage nur - für die Eingeweihten - Jander-Blasius) - wenn ihr nicht grade stupide-linear in einem komplett &#8220;verschulten&#8221; System ohne jeglichen kreativen Ansatz Scheine sammelt.  Dabei immer schön <a href="http://www.logmytime.de/">das Zeiterfassungsprogramm (logmytime.de) laufen lassen,</a> denn Chemikalien sind ja gefährlich.<br />
 Erwerbt Fertigkeiten und Fähigkeiten die keiner, und ihr schon gar nicht, jemals wieder brauchen wird. Und das wichtigste: blos keinen eigenen Gedanken äussern! Konzentriert euch auf Fächer, in denen Stumpfsinn und Kreativität miteinander vertauscht sind. Und das alles, damit ihr hinterher (wenn ihr zu den paar Prozent gehört die den Schwachsinn bis zum &#8220;Doktor&#8221; (http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,748543,00.html) durchhalten) mit dem Köfferchen in der Hand als &#8220;Pharmareferent&#8221; Klinken putzen könnt - wenn ihr denn überhaupt so einen Job kriegt.<br />
Mit viel Glück schafft ihr es aber auch einen Job zu ergattern bei dem ihr für den Rest eures Lebens Bodenproben analysieren, oder als Alibichemiker bei einer Müllrecyclingfirma (http://www.sita-deutschland.de/C12570F300305DF2/CurrentBaseLink/W26NSBLU645SIKODE) arbeiten dürft.  Alternativ - wie wäre es mit Physik? Auch nett - vielleicht kriegt ihr dann ja mal (natürlich ohne jeden Bezug zum Studium) einen Job als Programmierer bei Siemens, falls die jemals wieder einstellen? Suuper. Jedenfalls wenn man einen Hang zum Masochismus hat. Dann doch lieber was studieren was einem auch schon/noch während des Studiums Spass macht und Kreativität sowie eigenständiges Denken fördert.</p>
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		<title>Nachhilfe. Heute: Die Exponentialfunktion</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 14:16:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[So gut wie nichts plus 185% bleibt immer noch so gut wie nichts. Ich gebe ja immer gerne Nachhilfe in Mathematik, leider sind gerade die BWLer immer sehr schwierige Schüler, da sie außer den Grundrechenarten nichts so recht verstehen und darauf trainiert werden lediglich in linearen Zusammenhängen zu denken. Für eine Registrierkasse mag das ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So gut wie nichts plus 185% bleibt immer noch so gut wie nichts. Ich gebe ja immer gerne <a href="http://hauslehrer.de/nachhilfe_in_limburg.html">Nachhilfe in</a> Mathematik, leider sind gerade die BWLer immer sehr schwierige Schüler, da sie außer den Grundrechenarten nichts so recht verstehen und darauf trainiert werden lediglich in linearen Zusammenhängen zu denken. Für eine Registrierkasse mag das ja reichen, in den echten Wissenschaften blamiert an sich jedoch ziemlich mit diesem Wissen. Vielleicht kann ich ja auch dir ein wenig auf die Sprünge helfen. Sagen wir doch einfach mal es seien lediglich 1000 Kassensysteme, die unter Linux laufen. Im nächsten Jahr sind es dann, bei einem *Zuwachs* von 185% 1850 Linux Kassensysteme mehr, also insgesamt 2850. Bei konstantem Wachstum im Jahr darauf 1000*(2.85)^2. Das wären dann innerhalb von 10 Jahren 1000*(2.85^10)=35 Millionen Linux Kassensysteme. Das ist wohl alles andere als &#8220;so gut wie nichts&#8221;. Ich weiß, exponentielles Wachstum ist ein großer Traum von den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Betriebswirtschaftslehre">BWL</a>ern, aber an diesem Beispiel siehst du schon, dass das so eine Sache ist. Einerseits erkennst du es noch nicht mal wenn du es siehst, andereseits wächst die Exponentialfunktion sehr schnell über alle Grenzen, und dass die Welt bald von Abermilliarden Linux Kassensystemen übernommen wird glaube auch ich nicht. Trotzdem solltest du bei der Einschätzung von prozentualem Wachstum vielleicht in Zukunft etwas vorsichtiger sein. Hoffe geholfen zu haben.<br />
<a title="Nachhilfe" href="http://www.hauslehrer.de/nachhilfe_in_limburg.html"><img src="http://www.hauslehrer.de/images/logo_hauslehrer.gif" alt="Nachhilfe" /></a></p>
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		<title>Alternative Energien und Wasserkraft</title>
		<link>http://www.umich-edu.com/2010/10/06/alternative-energien-und-wasserkraft/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 12:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn du mal erklären könntest, was ein Trafo am Ausgang ins Stromnetz mit der Technologie Kernkraft zu tun hat? Wenn der gleiche Trafo in einem Wasserkraftwerk abfackelt, stellst du dann auch die Wasserkraft in Frage? Sicher nicht, denn die Kraftquelle hat mit dem Trafo herzlich wenig zu tun. [...] Danke für Deinen Beitrag! Ich wollte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn du mal erklären könntest, was ein Trafo am Ausgang ins Stromnetz mit der Technologie Kernkraft zu tun hat? Wenn der gleiche Trafo in einem Wasserkraftwerk abfackelt, stellst du dann auch die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wasserkraft">Wasserkraft</a> in Frage? Sicher nicht, denn die Kraftquelle hat mit dem Trafo herzlich wenig zu tun. [...] Danke für Deinen Beitrag! Ich wollte gerade etwas ähnliches schreiben, aber Du warst schneller. Es ist richtig wohltuend, wenn nicht &#8220;aus dem Bauch heraus&#8221; argumentiert wird. Tatsächlich ist inkl. Turbine und allem was danach kommt (grob gesagt Generator, Maschinentrafo und Hilfsbetriebe) kein Unterschied zwischen einem KKW und einem konventionellen Kraftwerk auszumachen. Mit einem Unterschied. Die Turbine in einem KKW wird von den Maschinenbauern verächtlich Warmwasserschleuder genannt, weil die Dampftemperaturen (auch aus Sicherheitsgründen) geradezu lächerlich niedrig sind. Wenn es sich um ein KKW handelt ist auch der kleinste Störfall meldepflichtig und das ist gut so. So steht es nicht im Ermessen des Betreibers, was als meldepflichtig anzusehen ist. Darüber entscheiden dann andere Instanzen, die (hoffentlich) mit dem Betreiber des KKW weder verschwistert noch verschwägert sind. Noch eine Bemerkung. Eine Schnellabschaltung versucht man immer zu vermeiden, weil dabei eine überproportional hohe Menge radioaktiver Substanz (über den Abluftkamin) in die Umgebung gelangt. Deshalb möglicherweise die Aufregung darüber bei Vattenfall. Kein Zweifel besteht über das gesamte Verhalten der Fa. Vattenfall nach den Störfällen: Sch***e ist noch viel zu zurückhaltend dafür. Ich hoffe, daß es Vattenfall NICHT gelingt, dieses Desaster vergessen zu machen. (Ja, dieser Beitrag wurde mit 100% Ökostrom erstellt.) Dieser Beitrag wurde mit Strom von Energiedienst (www.energiedienst.de) erstellt. Angeblich ziemlich öko, aber wer weiß das schon.</p>
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		<title>Beratung für Politiker zwecklos</title>
		<link>http://www.umich-edu.com/2010/08/18/beratung-fur-politiker-zwecklos/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 08:30:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Beratung für Politiker ist meist sehr schwierig. Diese Erkenntnis hat die Tübinger Nobelpreisträgerin Christiane Nüsslein-Volhard aus eigener Erfahrung als ehemaliges Mitglied im Nationalen Ethikrat gewonnen.
Wie die Biologin bei der 125. Versammlung der Gesellschaft deutscher Naturforscher und Ärzte (GDNÄ) in Tübingen erklärte, gebe es Grenzen, obwohl &#8220;alle Probleme wissenschaftlichen Input brauchen&#8221;.
&#8220;Im Gegensatz zu Wissenschaftlern, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Beratung für Politiker ist meist sehr schwierig. Diese Erkenntnis hat die Tübinger Nobelpreisträgerin Christiane Nüsslein-Volhard aus eigener Erfahrung als ehemaliges Mitglied im Nationalen Ethikrat gewonnen.</p>
<p>Wie die Biologin bei der 125. Versammlung der Gesellschaft deutscher Naturforscher und Ärzte (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GDN%C3%84">GDNÄ</a>) in Tübingen erklärte, gebe es Grenzen, obwohl &#8220;alle Probleme wissenschaftlichen Input brauchen&#8221;.</p>
<p>&#8220;Im Gegensatz zu Wissenschaftlern, die ihre Meinung ändern müssen, wenn neue Erkenntnisse sie dazu zwingen, dürfen Politiker ihre Meinung gar nicht ändern.&#8221;</p>
<p>ANZEIGE</p>
<p>Die GDNÄ sei zwar Vermittler zwischen Forschung und Öffentlichkeit, sagte Nüsslein-Volhard, die Präsidentin der Organisation ist. Ein Problem könne aber in den rhetorischen Fähigkeiten mancher Wissenschaftler bei der Vermittlung ihrer Ergebnisse liegen: &#8220;Politiker sind verbal gut geschult, Forscher sind da oft im Hintertreffen.&#8221;</p>
<p>Nüsslein-Volhard wies auch auf die Zweischneidigkeit von Wachstum hin. &#8220;Wachstum ist ein ständiges Verändern und eine Anpassung der Dinge an die Gegebenheiten&#8221;, sagte die Biologin. Die Folgen des Wachstums seien nicht nur positiv, sondern könnten auch sehr problematisch sein.</p>
<p>Beispiele hierfür seien Verkehrsstaus, hoher Energieverbrauch oder der Anstieg der Weltbevölkerung. Die Wissenschaftlerin lehnt jedoch eine fatalistische Einstellung ab: &#8220;Wir sollten so schlau sein, zu versuchen, dass es nicht zum Kollaps kommt.&#8221;</p>
<p>Die GDNÄ ist die älteste deutsche wissenschaftliche Vereinigung. </p>
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		<title>Hier in Deutschland kann man leicht Politiker werden</title>
		<link>http://www.umich-edu.com/2010/08/18/hier-in-deutschland-kann-man-leicht-politiker-werden/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 08:27:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Politiker werden leichtgemacht 
Die Zeiten sind schlecht, hohe Arbeitslosenzahlen, leere Staatskassen, kollaborierende Sozialsysteme, wie soll man da die Zukunft gestalten?
Ganz einfach! Werde Politiker.
Politiker gibt es auf verschiedenen Ebenen, beginnend bei Stadt und Gemeinde, dann folgen die Kreise, dann die Länder und schließlich der Bund.
In einer Stadt oder Gemeinde gibt es den Stadt- bzw. Gemeindrat und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Politiker werden leichtgemacht </p>
<p>Die Zeiten sind schlecht, hohe Arbeitslosenzahlen, leere Staatskassen, kollaborierende Sozialsysteme, wie soll man da die Zukunft gestalten?</p>
<p>Ganz einfach! Werde Politiker.</p>
<p>Politiker gibt es auf verschiedenen Ebenen, beginnend bei Stadt und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gemeinde">Gemeinde</a>, dann folgen die Kreise, dann die Länder und schließlich der Bund.</p>
<p>In einer Stadt oder Gemeinde gibt es den Stadt- bzw. Gemeindrat und der Boss ist der Bürgermeister oder in größeren Städten der Oberbürgermeister.</p>
<p>Bei Kreisen ist gemeinhin eine Stadt als Kreisstadt definiert und verwaltet somit die Anliegen des Kreises. Da in einem Kreis mehrere Städte oder Gemeinden implementiert sind, gibt es eine Teilung der Aufgaben, globale Angelegenheiten regelt die Kreisverwaltung, lokale Angelegenheiten der Stadt- oder Gemeinderat.</p>
<p>Darüber steht das Land (Bundesland). An der Spitze eines Landes steht der Ministerpräsident und dann die Landesminister. Bezeichnet wird das als Landeskabinett. Dort werden die Landesgesetze beschlossen, die Steuern verteilt, das Schulsystem festgelegt (soweit es in der Hoheit des Landes liegt) und noch vieles mehr.</p>
<p>Die Spitze ist natürlich die Bundesregierung oder das Bundeskabinett, bestehnd aus dem Bundeskanzler und den Bundesministern. Die Aufgaben der Bundesregierung haben Bedeutung für das ganze Land. Manches können sie alleine bestimmen, bei anderen Beschlüssen benötigen sie die Zustimmung des Bundesrates und der Bundesrat ist wiederum zusammengesetzt aus den Ministerpräsidenten der Länder.</p>
<p>So, das war ein sehr grober Überblick über die Zusammensetzung des Staates. Wenn Du Politiker werden willst, musst Du zunächst einige Voraussetzungen erfüllen:</p>
<p>   1. Du solltest ein Studium abgeschlossen haben. Das ist zwar nicht unbedingt erforderlich, aber hilfreich, wenn Du die Karriereleiter hoch hinauf willst. Bestens ist dabei ein Studium, dass Dir den Einstieg in eine Beamtenlaufbahn ermöglicht. Zwar kann man auch Politiker werden, ohne zuvor Beamter gewesen zu sein, aber das ist ungleich schwerer. Man nennt diese Leute Seiteneinsteiger. Ist Dein Notendurchschnitt nicht gerade berauschend, werf nicht gleich die Flinte ins Korn, sondern studiere auf Lehramt. Bei einem guten Durchschnitt ist Jura eine gute Alternative. Du solltest aber das Studium von Volkswirtschaft oder Politikwissenschaft vermeiden. Wenn Du später Beschlüsse Deiner Partei zu vertreten hast, kann das hinderlich sein, weil Du erkennst, was diese Beschlüsse anrichten und dann fehlt Dir am Ende die nötige Überzeugungskraft. Selbst Betriebswirtschaft kann da schon schädlich sein.</p>
<p>   2. Du musst dich entscheiden, in welcher Partei Du Karriere machen möchtest. Nicht empfehlenswert sind die Parteien am linken oder rechten Rand des Spektrums. Das sind die Parteien, die mit konfusen und nicht realisierbaren Ideen versuchen, Wähler zu gewinnen. Dort wirst Du kaum Karriere machen können. Interessieren Sie Dich allerdings doch, weil Du gewaltbereit bist, gerne Springer-Stiefel und eine geschorene Glatze (keine natürliche) trägst, gerne viel Bier konsumierst und dann Parolen wie &#8220;Ausländer raus&#8221; brüllst, dann bist Du rechts außen gerne gesehen. Aber dann solltest Du eine Rückversicherung abschließen. Biete Dich als geheimer Informant beim Verfassungsschutz an, dann hast Du fast Narrenfreiheit. Die Burschen pauken Dich schon wieder raus, wenn Du Mist gebaut hast.<br />
      Schreist Du lieber &#8220;Alle Macht dem Volke&#8221;, wobei Du zum Volk gehörst, nicht jedoch der Bürger, der immer nur Bürger bleibt, dann solltest Du Dich links außen orientieren. Auch dort ist Gewaltbereitschaft bei Demos gefragt, hier brauchst Du aber lange, möglichst ungepflegte Haare. Bei jeder unpassenden Gelgenheit solltest Du dann Parolen über die Ausbeutung der Arbeiterklasse durch die Kapitalisten loslassen. Sicherheitshalber solltest Du trotzdem versuchen, zusätzlich beim Verfassungsschutz eine Position als Informant zu bekommen. Das bringt unter Umständen auch die Kohle für den nächsten Joint.</p>
<p>      Doch der Karriere ist beides nicht zuträglich. Orientiere Dich zur Mitte hin. Dort werden die Ideen der Bürger aufgenommen und (besonders in Wahlzeiten) lauthals propagiert. Der Bürger freut sich und gibt Dir dafür seine Stimme, nun, nicht direkt, sondern zunächst der Partei. Dazu musst Du allerdings wissen, was der Bürger ist. Die Bürger, das sind die Leute, denen Du ständig auf der Straße, in den Restaurants u.s.w. begegnest, die immer laut über die Regierung schimpfen, aber zu Wahlzeiten von einem bisher noch nicht diagnostizierten Gedächtnisverlust betroffen sind und ihr Kreuzchen bei der Partei machen, bei der sie es schon immer gemacht haben, egal, wie sehr sie begaunert und belogen wurden. Diese zeitlich begrenzte Amnesie verschont nur ganz wenige Bürger. Wenn Du Dich für eine Partei entscheidest, musst Du wissen, ob Du nur mit ein wenig Glück mitregieren willst (kleinere Parteien) oder lieber die Partei nimmst, von der Du glaubst, dass sie das Rennen macht(große Parteien).</p>
<p>   3. Eine Funktion in der Gewerkschaft ist zwar nicht unbedingt erforderlich, kann aber hilfreich sein.</p>
<p>   4. Es ist unwahrscheinlich, dass Du gleich ganz oben einsteigen kannst. Die Karriere beginnt meist in einem Stadt- oder Gemeinderat. Bist Du erst mal dort, dann beherzige eines: Habe niemals eine eigene Meinung. Wenn Du eine eigene Meinung hast, wird die Karriere schwieriger. Vertrete grundsätzlich die Meinung desjenigen, der an der Spitze steht. Damit schaffst Du Dir einen Fürsprecher. Allerdings ist das auch nicht immer hilfreich. Manche dieser Stadt- oder Gemeindefürsten sitzen wie festbetoniert auf ihrem Amtssitz, aber es ist absehbar, dass sie nicht weiter nach oben aufsteigen. Dann musst Du mit einigen Gleichgesinnten an seinem Stuhl sägen, bis er umstürzt. Doch dass darf nicht offensichtlich sein, sonst schadet es Deiner Karriere. Dennoch, ein Mäzen ist hilfreich. Als Protegè eines einflussreichen Mannes oder einer einflussreichen Frau hast Du es leichter, Kontakte zu knüpfen, lernst unter Umständen schneller die Tricks, die Dich weiterbringen. Natürlich erwartet er oder sie, dass Du dafür loyal bist. Solange Dir Dein Mäzen nützlich ist, sei loyal. Erst danach darfst Du helfen, ihm eine Bein zu stellen.</p>
<p>   5. Reden! Als Politiker musst Du flüssig und viel reden können. Es muss nicht unbedingt einen Sinn haben, was Du sagst, es muss nur gut klingen. Lerne, mit vielen Worten wenig, am besten nichts zu sagen. Mach Dir keine Sorgen, in Deiner Partei gibt es Spezialisten, die ein Grundgerüst zu aktuell anstehenden Themen erarbeiten und den Parteimitgliedern zur Verfügung stellen. Wenn Du ein neues Fremdwort in Deine Reden einbinden kannst, dann informiere Deine Fraktion über die Bedeutung. Wenn Du es benutzt, wird Deine Fraktion begeistert Beifall spenden, die gegnerische Partei aber verunsichert sein. Sie müssen erst nachsehen, was das Wort bedeutet, denn theoretisch kann das Wort ja eine Position bezeichnen, die sie selber vertreten. Mach Deine Reden interpretierbar, das heißt, andere mit unterschiedlichen Meinungen müssen Deine Aussagen in ihrem Sinne interpretieren können. Egal, was hinterher dabei heraus kommt, Du kannst sagen: &#8220;Genau das habe ich gemeint&#8221;. Wirst Du von einem Reporter interviewed, sage nichts, aber das ausführlich und mit Nachdruck.</p>
<p>   6. Wenn Du es schließlich geschafft hast und Politiker bist, steigen Deine Pensionsansprüche schneller als ein Heißluftballon. Du bekommst jetzt kein Gehalt mehr (ist ja klar, denn der Begriff &#8220;Gehalt&#8221; ist untrennbar mit erbrachter Leistung verbunden), sondern Diäten. Warum das so heißt, weiß ich auch nicht. Zwar haben schon die alten Griechen diesen Begriff verwendet, doch im heutigen Sprachgebrauch ist eigentlich eine Gewichtsabnahme damit verbunden, Vielleich meint man ja, Diäten mach Dich fett, den Steuerzahler aber schlank und dann ist es ja wieder eine schöne Geste.</p>
<p>   7. Hast Du es ganz nach oben geschafft, genießt Du Immunität. Verstehe das nicht falsch, das ist kein Schutz vor Krankheiten. Immunität heißt, Polizei und Staatsanwaltschaft haben es wesentlich schwerer, Dir was ans Zeug zu flicken. Bist Du bei irgendwas erwischt worden, genügt es meist, es vehement abzustreiten. Zwar wird es für kuze Zeit Dein Image schädigen, aber schon nach kurzer Zeit werden alle wieder von der geheimnisvollen Amnesie erfasst und Du bist wieder im Geschäft. Wenn Du gute Verbindungen zur Wirtschaft geknüpft hast, kannst Due ienen ordentlichen Batzen Geld nebenher verdienen, darfst Dich allerdings dabei nicht erwischen lassen Denk dran, bist Du zu gierig, kann Deine Immunität auch wieder aufgehoben werden und die Staatsanwaltschaft hat freie Hand</p>
<p>Zum Schluss noch ein Wort. Wenn Du nach diesem Leitfaden eine Politikerlaufbahn anstrebst und es geht in die Hose, kannst Du keine Regressansprüche gegen mich geltend machen. Hätte ich wirklich eine Ahnung, wie man Politiker wird, wäre ich doch selbst einer, ist doch logisch, oder? </p>
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		<title>Wahlplakate - Mittel zum Zweck für Politiker</title>
		<link>http://www.umich-edu.com/2010/08/18/wahlplakate-mittel-zum-zweck-fur-politiker/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 08:20:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wahlkampf soll die Bürger nicht nur informieren und beeinflussen. Er hat auch ein grundlegenderes Ziel: die Aufmerksamkeit der Wähler für den bevorstehenden Legitimationsakt der Demokratie zu wecken. Wird dafür nackte Haut eingesetzt, ist das eine Gratwanderung: Wenn der Bürger nicht mehr als mündiger Souverän angesprochen wird, sondern als unpolitischer Konsument, dann läuft das demokratischen Idealen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wahlkampf soll die Bürger nicht nur informieren und beeinflussen. Er hat auch ein grundlegenderes Ziel: die Aufmerksamkeit der Wähler für den bevorstehenden Legitimationsakt der Demokratie zu wecken. Wird dafür nackte Haut eingesetzt, ist das eine Gratwanderung: Wenn der Bürger nicht mehr als mündiger Souverän angesprochen wird, sondern als unpolitischer Konsument, dann läuft das demokratischen Idealen zuwider. Aber die beiden Wahlkämpferinnen, deren Haut jetzt zur Debatte steht, belassen es ja nicht bei dem Spiel mit der Nacktheit: Sie machen neugierig auf die Person und die Inhalte hinter dem Dekolleté und dem unbedeckten Rücken. Mit Erfolg: Die Website von Vera Lengsfeld, auf der es viel Inhaltliches zu lesen gibt, wird so oft besucht wie nie zuvor. Und auch die Linke Halina Wawzyniak wird öfter nach Inhalten gefragt als vor Bekanntwerden ihres Plakats. Da kann sich jeder davon überzeugen, dass sie mehr zu bieten hat als einen hübschen Rücken. Lengsfeld stellt mit Bezug auf internationale Reaktionen auf ihr Poster fest: „Andere Länder nehmen Kenntnis davon, dass in Deutschland eine Bundestagswahl bevorsteht.“ Dies dürfte auch für manchen Berliner Wähler gelten, der jetzt anfängt, sich über den 27. September Gedanken zu machen. Damit haben Lengsfelds und Wawzyniaks Wahlplakate der Demokratie einen guten Dienst erwiesen. Lars von Törne</p>
<p>CONTRA</p>
<p>Was wollen die Parteien uns mit ihren Wahlplakaten sagen? Genau betrachtet wohl nicht mehr als: Achtung, demnächst ist Wahl, vergesst das nicht, vergesst uns nicht. Substanzielle, detaillierte programmatische Aussagen auf Plakaten haben wenig Sinn, das ist unbestritten. Doch unsere Parteien betrachten diese Erkenntnis zunehmend überwiegend als Freibrief, ihre Werbefritzen nun allerhand Narreteien treiben zu lassen, von sinnentleerten Slogans über das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dekollet%C3%A9">Dekolleté</a> der Kanzlerin bis zum nackten Hintern der Grünen in Kaarst. Man muss keine notorische Spaßbremse sein, um das verheerend zu finden. Denn welche Botschaft verbreiten die Nonsens-Plakate indirekt neben ihrer mehr oder weniger lustigen Primäraussage? Dass unsere Politiker weder ihre Wähler noch ihre Arbeit ernst nehmen. Es ist für den Wähler heute ohnehin schwer genug, die programmatischen Positionen der demokratischen Parteien auseinanderzuhalten, und viel zu viele sind längst zu den Nichtwählern abgetaucht, deren Leitmotto zum Beispiel lautet: „Ist doch alles ein und dieselbe Soße“. Sieht man sich die Wahlplakate der Parteien an, so bestätigen sie ungewollt genau diese für die Demokratie ziemlich verheerende Einschätzung. Und so leicht muss man es den Gegnern und Ignoranten dieses trotz allem gut funktionierenden Systems nun wirklich nicht machen.</p>
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		<title>Haus kaufen</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 21:18:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>

		<category><![CDATA[Haus kaufen]]></category>

		<category><![CDATA[Immobilie kaufen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Haus über das Internet kaufen
 
Immer mehr Menschen lassen den Traum nach den eigenen vier Wänden Realität werden. Das derzeit historisch günstige Zinsumfeld begünstigt diese Entwicklung ungemein. So sind Immobilienkredite derzeit ab deutlich unter 5 % effektivem Jahreszins zu bekommen. Bleibt dann nur noch die Frage zu klären, ob die Traumimmobilie nach den eigenen Vorstellungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Haus über das Internet kaufen</strong></p>
<p class="m2"> </p>
<p>Immer mehr Menschen lassen den Traum nach den eigenen vier Wänden Realität werden. Das derzeit historisch günstige Zinsumfeld begünstigt diese Entwicklung ungemein. So sind Immobilienkredite derzeit ab deutlich unter 5 % effektivem Jahreszins zu bekommen. Bleibt dann nur noch die Frage zu klären, ob die Traumimmobilie nach den eigenen Vorstellungen erst noch gebaut werden soll oder ob die unzähligen Angebote auf dem Immobilienmarkt eruiert werden sollen. Wer sich also ein <a title="Haus kaufen" href="http://kleinanzeigen.ebay.de/anzeigen/s-haus-kaufen/c208">Haus kaufen</a> möchte, steht vor der Wahl ob Neubau oder Kauf einer Immobilie.</p>
<p>Viele entscheiden sich für den letzteren Weg, da dieser meist deutlich günstiger ist und viele die meist sehr lange Bauzeit eines Neubaus scheuen. Zudem herrscht bei bereits bestehenden Immobilien nach Prüfung durch einen staatlich anerkannten Gutachter Klarheit über die Qualität der Bausubstanz und ob bei Bau der Immobilie gepfuscht worden ist.</p>
<p>In der heutigen Zeit gibt es neben den klassischen Informationsmöglichkeiten der Zeitungsinserate und der Bank vor Ort, auch immer mehr Anzeigenplattformen im Internet. Während Zeitungsinserate und die Banken vor Ort meist nur eine Übersicht der Immobilienangebote im direkten Umfeld geben können, bieten Internetplattformen die Möglichkeit sich über Angebote in ganz Deutschland und teilweise auch über Angebote im Ausland zu informieren. Einige Plattformen bieten sogar die Möglichkeit Immobilien ohne vorherige Besichtigung direkt online zu erwerben. Hiervon kann allerdings nur abgeraten werden, da sich hier wie in fast jedem Bereich, der auf Vertrauen basiert, eine Menge schwarzer Schafe tummeln.</p>
<p>Ohne Zweifel bietet das Internet die beste Möglichkeit sich über aktuelle Angebote informieren zu können. Sei es im direkten Umkreis oder auch in einer komplett anderen Region, wo die persönliche wahllose Besichtigung vor Ort schon aus entfernungsspezifischen Gründen Schwierigkeiten bereiten kann. Wird eine Immobilie im näheren Umkreis zum jetzigen Wohnort gesucht, kann es durchaus sein, dass bloße Inserate in der Lokalzeitung die wahre Traumimmobilie nicht identifizieren können, da diese meist ohne Foto beworben werden. Zudem kann es auch durchaus möglich sein, dass die wahre Traumimmobilie sich gerade außerhalb des einbezogenen Umkreises befindet.</p>
<p>Konnten mit Hilfe des Internets potentielle Kaufkandidaten ausgemacht werden, sollte der Käufer sich die Mühe machen und die jeweiligen Immobilien persönlich vor Ort mit einem sachkundigen Fachmann begutachten. Auch wenn viele Internetangebote mit zahlreichen Fotos versehen sind, können Schäden oder andere etwaige Mängel nur durch entsprechende Untersuchungen ausgemacht werden. Denn gerade Schäden an Immobilien können zu einem finanziellen Desaster ausarten.</p>
<p>Konnte die persönliche Traumimmobilie dann ausgemacht werden, steht es dem Käufer immer noch frei den Kauf über das Internet abzuschließen. So kann der Käufer wenigstens sicher stellen, dass die Traumimmobilie nicht zu einem wahren Albtraum avanciert.</p>
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		<title>Immobilien mieten</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 21:14:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>

		<category><![CDATA[Immobilien mieten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie kann man im Internet Immobilien zum Mieten finden?
 
Immer deutlicher macht sich das Internet in den täglichen Medien breit. Es gibt kaum Magazine und Zeitungen, die nicht auch einen stets aktuellen Internetauftritt haben. Im Gegensatz zu den altbewährten Tageszeitungen ist das Internet in seinem Informationsfluss den Printmedien weit voraus. Brandaktuelle Nachrichten können per Eilmeldung in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie kann man im Internet Immobilien zum Mieten finden?</strong></p>
<p class="m2"> </p>
<p>Immer deutlicher macht sich das Internet in den täglichen Medien breit. Es gibt kaum Magazine und Zeitungen, die nicht auch einen stets aktuellen Internetauftritt haben. Im Gegensatz zu den altbewährten Tageszeitungen ist das Internet in seinem Informationsfluss den Printmedien weit voraus. Brandaktuelle Nachrichten können per Eilmeldung in Windeseile verbreitet werden.<br />
Doch nicht nur die Berichterstattung ist dank des Internets um einiges rasanter und schneller geworden, auch der Anzeigenteil erlebt derzeit einen Wandel. Gerade im Bereich Immobilien wird das Internet immer wichtiger und scheint die ursprüngliche Zeitungsanzeige vom Thron zu verdrängen - wer also <a title="Immobilien mieten" href="http://kleinanzeigen.ebay.de/anzeigen/s-immobilien/c195">Immobilien mieten</a> möchte, sollte sich auch im Internet umsehen.<br />
Nicht selten ist es heute der Fall, dass man den Wohnort seinem Job anpassen muss. Immer wieder müssen Arbeitnehmer beinahe quer durch Deutschland ziehen. Da ist das Internet die optimale Plattform, um nach einer neuen Immobilie zu suchen. In verschiedenen Portalen (zum Beispiel immowelt.de oder immobilienscout24.de) werden sowohl Kauf- als auch Mietimmobilien in ganz Deutschland und sogar im Ausland angeboten. Durch die vielfältigen Möglichkeiten der Darstellung bekommt der Interessent schon online einen ersten Eindruck der angebotenen Immobilie. Die Kontaktaufnahme zum Vermieter oder zum Immobilienmakler ist dann nur noch einen Mausklick entfernt. Oft hat der Anbieter einer Mietimmobilie viele Fotos, die er dem Interessenten online oder per email zur Verfügung stellen kann, andere Details können meist vorab in einem ausführlichen Telefonat erklärt und geregelt werden.<br />
Im nächsten Schritt wird dann eine Besichtigung der Immobilie verabredet. Bei diesem Termin haben alle Parteien Gelegenheit, sich kennen zu lernen und die berüchtigten Fragen, Sorgen, Ängste und Nöte persönlich zu klären.<br />
Doch so gut die zu vermietenden Immobilien im Internet auch präsentiert werden, auch tausend Bilder können keinen persönlichen Eindruck ersetzen. Eine Besichtigung der Immobilie vor Ort ist jedoch im weiteren Verlauf und für die weiteren Entscheidungen unumgänglich. Sollte ein Mietinteressent die Immobilie blind mieten wollen, also ohne sie vorher besichtigt zu haben, sollte jeder Vermieter oder auch Makler misstrauisch werden, denn wer mietet schon sprichwörtlich die Katze im Sack?<br />
Und selbst wenn diese erste Immobilie dem Interessenten nicht zusagen sollte, so kümmert sich das Internet ganz automatisch darum, dass man über neue Angebote in der gleichen Region oder mit den gleichen Kriterien ständig auf dem Laufenden gehalten wird. Diese Suchaufträge kann man bei den Immobilien-Portalen kostenlos aufgeben und alle passenden Angebote werden dann direkt per E-Mail zugestellt. Einfacher geht&#8217;s nicht.</p>
<p class="m8"> </p>
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		<title>Immobilien im Internet finden</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 21:08:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>

		<category><![CDATA[Immobiliensuche]]></category>

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		<description><![CDATA[Die moderne Immobiliensuche im Internet
 
Bei einer bevorstehenden beruflichen Ortsveränderung oder einem Umzug aus privaten Gründen steht in den meisten Fällen die große Aufgabe der Immobiliensuche bevor, sofern der neue Arbeitgeber diesbezüglich keine Unterstützung anbietet bzw. aus familiären Kreisen keine geeignete Wohnmöglichkeit vorhanden ist. Bis vor wenigen Jahren war es Usus, aus einer Fülle von kleingedruckten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die moderne Immobiliensuche im Internet</strong></p>
<p class="m2"> </p>
<p>Bei einer bevorstehenden beruflichen Ortsveränderung oder einem Umzug aus privaten Gründen steht in den meisten Fällen die große Aufgabe der Immobiliensuche bevor, sofern der neue Arbeitgeber diesbezüglich keine Unterstützung anbietet bzw. aus familiären Kreisen keine geeignete Wohnmöglichkeit vorhanden ist. Bis vor wenigen Jahren war es Usus, aus einer Fülle von kleingedruckten Zeitungsanzeigen die möglicherweise passenden <a title="Immobilien" href="http://immobilienmarkt.sueddeutsche.de/">Immobilien</a> auszuwählen und einen Besichtigungstermin zu vereinbaren. Durch die Verbreitung und die ständig steigende Beliebtheit des Internets aber wurden neue Möglichkeiten entwickelt, in relativ kurzer Zeit ein wirklich passendes Objekt zu finden.</p>
<p>Das Internet bietet zwar auch Immobilienangebote in Form von klassischen Zeitungsinseraten an, die wirkliche Innovation hat aber eine andere Gestalt: Auf zahlreichen Plattformen sind Wohnungen, Häuser wie auch Grundstücke, Firmengelände etc. mit einer jeweils eigenen Seite vertreten, auf der ein Objekt mit all seinen Daten, einer detaillierten Beschreibung und aktuellen Bildern präsentiert wird. Dem Anbieter wie auch dem eventuellen Mieter oder Käufer werden dadurch unnötige Besichtigungstermine erspart, da sich ein Interesse durch die genaueren Angaben im Internet viel früher ausschließen lässt. Weiterhin stehen dem Immobiliensuchenden zahlreiche Möglichkeiten zur komfortablen Suche zur Verfügung, beispielsweise eine Filterung aller vorhandenen Angebote nach Kriterien wie Preis, Größe, Lage oder Baujahr. Mit Hilfe dieser Optionen ist eine schnelle und angenehme Suche nach dem gewünschten Objekt nahezu garantiert, da die Auswahl nur noch zwischen Immobilien stattfinden wird, die den eigenen Ansprüchen wirklich genügen.</p>
<p>Wie im konventionellen System der Zeitungsanzeigen gibt es auch im Internet beschönigte Texte, aber auch falsche Bilder von Immobilien. Zur besonderen Vorsicht ist bei unscharfen Fotos geraten, da damit oft bautechnische oder altersbedingte Mängel mit einem vermeintlich unprofessionellen Foto versteckt werden. Es ist ausdrücklich abzuraten, ohne eine reale Wohnungsbesichtigung einen Miet- oder Kaufvertrag abzuschließen, auch wenn das Objekt mit einer professionellen Beschreibung und zahlreichen detaillierten Bildern angeboten wird und die Versuchung zum Vertragsabschluss via Internet besonders bei einer hohen Entfernung zum Zielort hoch ist. Professionelle und vertrauenswürdige Internetanbieter werden mit Ihnen nur in absoluten Ausnahmefällen Verträge ohne vorherige Besichtigung abschließen.</p>
<p>Die Immobiliensuche im Internet ist eine schöne und komfortable Möglichkeit, in kurzer Zeit Objekte zu finden, die den jeweiligen individuellen Bedürfnissen entsprechen. Jedoch ist das konventionelle weitere Vorgehen - eine reale Besichtigung - unerlässlich und dringend empfehlenswert.</p>
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